Nachhaltigkeit bei R S W

Klimawandel, Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung sind Herausforderungen, denen man nicht mit Neutralität begegnen kann: Man ist entweder Teil des Problems oder Teil der Lösung. Wir bei RSW haben uns das Ziel gesetzt, Teil der Lösung zu sein und Nachhaltigkeit zum Fundament unserer Arbeit zu machen!

Wir sind nicht perfekt (noch nicht mal nah dran) aber wir haben ein Ziel vor Augen und befinden uns in einem Transformationsprozess hin zu einer besonders nachhaltigen Design- und Innovationsagentur. Hier könnt ihr erfahren welche Schritte wir bereits gegangen sind:

Produkt- und Interiordesign

Als Unterzeichner der „Charta für nachhaltiges Design“ haben wir uns selbstverpflichtet uns im Sinne des nachhaltigen Designs weiterzubilden, bei der Beratung der Kunden auf ein möglichst umweltschonendes und sozial vertretbares Design sowie ressourcenschonende Produktionsweisen und Materialien hinzuwirken und auf Langlebigkeit und einfache Benutzung unserer Entwürfe zu achten.

In diesem Zuge haben wir im Bereich Circular Economy (Cradle 2 Cradle) Wissen aufgebaut und für die Sparkasse Hannover ein nachhaltiges Filialkonzept mit einer Vielzahl an kreislauffähigen Produkten entwickelt.

Im Produktdesign arbeiten wir schon lange mit langlebigen Naturmaterialien, wie Kork, Holz, Leder und Naturfasern. Insbesondere seien hier unsere Projekte für discipline (nachhaltiges italienisches Designlabel), hem und Side-by-Side (nachhaltige Designprodukte aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung) genannt.

Für Großserienprodukte sind wir immer auf der Suche nach alternativen zu herkömmlichen Kunststoffen. Das betrifft sowohl biobasierte als auch bioabbaubare Kunststoffe. Hier haben wir durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit der Creationcenter von BASF, wo seit mehr als dreißig Jahren an bioabbaubaren und biobasierten Kunststoffen geforscht wird, einen direkten Draht in die Industrie und einen guten Überblick über die neuesten Entwicklungen in diesem Bereich.

Aber auch Kunststoffe aus fossilen Quellen können aus unserer Sicht ihre Berechtigung haben. So sind, um die Wende hin zur eMobility zu schaffen, besonders leichte, hitze- und chemikalienbeständige Hochleistungskunststoffe mit guten elektrischen und mechanischen Eigenschaften unverzichtbar. Mit unseren Konzeptstudien, wie dem Concept 1865 zeigen wir, wie diese Materialien einen Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität leisten können.

Innovations- und Startupberatung

In der Beratung rücken wir Nachhaltigkeitsthemen immer mehr in den Fokus unserer Dienstleistung.

So haben wir Rhenoflex einem weltweit führender Lösungsanbieter für Verstärkungsmaterialien im Schuh- und Lifestyle-Markt dabei unterstützt, im Rahmen eines mehrtägigen Design-Thinking-Workshops neue Anwendungsgebiete und Geschäftsfelder für ihre innovativen Green-Line-Produkte (die biobasierte, biologisch abbaubare und Recycling- Materialien umfassen) zu finden.

Dem Start-Up Out For Space haben wir in einer langjährigen Zusammenarbeit dabei geholfen sich mit ihrem Nature Tech Material karuun® erfolgreich am Markt zu positionieren.

Lehre

Als Lehrbeauftragte im Kurs Sustainable Entrepreneurship an der Hochschule Hannover führen wir Studierende der Betriebswirtschaftslehre an Nachhaltigkeitsthemen heran und helfen ihnen dabei Ideen für nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Im Studiengang Produkt Design steht in den geleiteten Kursen die Kreislaufwirtschaft im Fokus.

Studio

Mobilität:
Wir nutzen für Arbeitswege fast ausschließlich das Fahrrad oder den ÖPNV.
Für Geschäftsreisen innerhalb Deutschlands und ins benachbarte Ausland nutzen wir den Zug.
Die Klimawirkung unserer Flüge zu internationalen Geschäftsterminen kompensieren wir über Atmosfair.

Digitales Arbeiten:
Wir nutzen sowohl intern als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden virtuelle Online Kollaborations-Plattformen. Damit können wir...

...unseren Mitarbeitern auch im Home-Office kreatives Arbeiten ermöglichen und das Pendeln zur Arbeit reduzieren.

...Kunden interaktiv und in Echtzeit an unserem Kreativprozess teilhaben lassen und damit Geschäftsreisen für unnötige Abstimmungs- und Präsentationstermine vermeiden.

...Verbrauch von Papier und anderen Arbeitsmaterialien reduzieren.


Energie:
Wir nutzen zu 100% Ökostrom. Unser Anbieter investiert darüber hinaus in den Schutz der Regenwälder in Ecuador und in Aufforstung heimischer Wälder. Das emitierte CO2, welches durch die Beheizung unserer Räume mit Gas entsteht, wird direkt vom Anbieter kompensiert und ein Kochofenprojekt in Ghana gefördert.

Unsere Website wird klimaneutral gehostet.


Und sonst?
Wir nutzen ein nachhaltiges Geschäftskonto und eine nachhaltige Suchmaschine. Unser täglicher gemeinsamer Mittagstisch ist nicht nur der wohl beste der Stadt, sondern auch biologisch und regional. Genauso wie unsere Kaffeepause mit vor Ort gerößteten Bohnen. Snacks beziehen wir in großen Gebinden um Verpackungsmüll zu reduzieren.

Habt ihr Ideen, wie wir noch nachhaltiger werden können?

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